Ihr Anwalt für Weinrecht
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KONTAKT

Rechtsanwaltskanzlei Schulz-Knappe
Friedrichstr. 39
67433 Neustadt an der Weinstraße

Tel.:  +49 6321 355992

Fax: +49 6321 929894

E-Fax:  +49 3212 9298949

E-Mail: rafsk {at} web.de

Bürozeiten: Mo. - Fr. 8:30 Uhr - 12:00 Uhr, Mo. - Do. 13:30 Uhr - 17:00 Uhr. Termine nach vorheriger Vereinbarung!

Anwaltskanzlei Schulz-Knappe (Nov. 2020)

Florian Carlos Schulz-Knappe, Rechtsanwalt

LL.M. Gewerblicher Rechtsschutz (Düsseldorf)

Máster de Estudios Europeos Avanzados (Barcelona)

Anerkannter Berater für Deutschen Wein (DWI)

 

Arbeitsgebiete:

  • Weinrecht
  • Handelsrecht
  • Arbeitsrecht
  • Steuerstrafrecht
  • Wettbewerbs- und Markenrecht

Mitgliedschaften:

  • Deutscher Anwalt Verein (DAV e.V.)

 

 

Die Kanzlei befindet sich im Herzen des Weinanbaugebietes Pfalz in Neustadt an der Weinstraße und vertritt Winzerbetriebe, Kellereien, Winzergenossenschaften, Weinhändler, Weinkommissionäre, Im- und Exporteure. Hier sind Sie richtig, wenn Sie Beratung im Weinrecht, Wein-Handelsrecht, Marken- und Werberecht und im Weinstrafrecht (Weinkontrolle, Betriebsprüfung) suchen.

 

Rechtsanwalt Florian Carlos Schulz-Knappe hat in Heidelberg, Barcelona und Düsseldorf studiert. An der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf schließt er im Jahr 2003 den zweisemestrigen Masterstudiengang im Gewerblichen Rechtsschutz mit "sehr gut" ab und erwirbt den Titel "LL.M. Gewerblicher Rechtsschutz". Er war bei Bayer de México SA, einer Unternehmensberatung in Köln und als Erstprüfer in der Markenabteilung beim Deutschen Patent- und Markenamt in München tätig. In Barcelona hat er an der "Universidad Autónoma de Barcelona" (UAB) erfolgreich den zweisemestrigen Masterstudiengang im Europarecht absolviert und den Titel "Máster de Estudios Europeos Avanzados" erworben. Er ist "Anerkannter Berater für Deutschen Wein (DWI)".

 

Der Kanzleigründer Rechtsanwalt Dr. Carlos Schulz-Knappe war viele Jahre Geschäftsführer verschiedener Weinhandelsverbände in der Pfalz und Rheinhessen. Bereits mit 21 Jahren absolviert er das 1. juristische Staatsexamen und ist seit 1970 mit der Weinwirtschaft befasst. Leider verstirbt er im Januar 2020 im Alter von 86 Jahren. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Zum Jahreswechsel 2019 / 2020 besucht die Kanzlei die Weinanbaugebiete Penedés und Catalunya. Zu Francos Zeiten war der Anbau nicht-spanischer Rebsorten in Spanien verboten. Ende April 2019 bereist die Kanzlei die kachetinische Weinstraße in Georgien mit ihrer jahrtausend alten Weintradition (Amphorenweine "Qvevri"), vom 2.- 4. Juli 2019 das Beaujolais, im Sommer 2018 das Weinanbaugebiet Burgund und zum Jahreswechsel 2017 / 2018 Israel.

 

Die Zeitschrift Agrar- und Umweltrecht (AUR) veröffentlicht in der Juli-Ausgabe 2019 den Artikel von Rechtsanwalt Schulz-Knappe zum Thema "Weinbezeichnungsrecht und Gewerblicher Rechtsschutz" (AUR 2019, S. 256-258). In der Zeitschrift "recht -DIE ZEITSCHRIFT FÜR LEBENSMITTELRECHT" erscheint in der Ausgabe 4/2018 der Beitrag zum Weinbezeichnungsrecht "Fantasie ist zulässig". Im Oktober 2018 wird im neuen Halbjahres-Magazin "karriereführer # recht" ein Beitrag von Rechtsanwalt Schulz-Knappe zum Thema "Weinrecht" veröffentlicht (vgl. auch www.karriereführer.de). Am 20. Juli 2018 hält Rechtsanwalt Schulz-Knappe auf den 7. Weinrechtstagen der Universität Göttingen einen Vortrag zum Thema "Weinbezeichnungsrecht und gewerblicher Rechtsschutz". Anfang September 2017 erscheint das zweiseitige Interview mit Rechtsanwalt Florian Schulz-Knappe in der Neue Juristische Wochenschrift (NJW) zum Thema "Recht des Weines". Seit dem Jahr 2018 ist Rechtsanwalt Schulz-Knappe Autor für den C.H. Beck-Verlag.

 

Aktuell zur Reform des Weingesetzes: Ende Oktober 2020 legt die Bundesregierung einen Entwurf zur Änderung des Weingesetzes vor (BT-Drs. 19/23749). Im Fokus stehen dabei leider nur die Herkunftsangaben ("VDP vs. Kellereien"). Die Weinbranche wartet seit vielen Jahren vergeblich auf einen Gesetzesentwurf, der das Weinrecht übersichtlicher gestaltet und verständlicher macht. Das Weingesetz stammt vom 1.09.1994 und hat seitdem über 20 Gesetzesänderungen erfahren. Das EU-Weinrecht ist mehrfach grundlegend überarbeitet und dabei neu strukturiert worden. Das deutsche Weingesetz verharrt dagegen in der gleichen Struktur. Im Vergleich zu den europäischen Regelungen gleicht es einem Flickenteppich mit kaum nachvollziehbaren Verweisungsketten.

 

Die Messe ProWein 2021/2020 soll vom 19. März - 23. März 2021 in Düsseldorf stattfinden. Erst im kommenden Sommer 2021 folgen die weiteren Weinmessen (Vinitaly, VieVinum, Wine Paris & Vinexpo Paris).

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